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| Erwin KUFFER 1966-1970 http://www.pesmitidelcalcio.com/viewtopic.php?f=137&t=16705 |
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| Author: | MarekPivarnik [ Sat Jun 06, 2026 11:31 pm ] |
| Post subject: | Erwin KUFFER 1966-1970 |
Name: Erwin Kuffer Nickname: "-" ![]() Country: LuxembourgClub: Olympique Lyonnais 1966-1969, Royal Standard de Liège 1969-1970 Position: *SB Side: RF/BS Age: 23-27 years (16/09/1943) Height: 170 cm Weight: 69 kg (Approx.) Attack: 63 Defence: 78 Balance: 80 Stamina: 82 Top Speed: 83 Acceleration: 85 Response: 78 Agility: 77 Dribble Accuracy: 73 Dribble Speed: 77 Short Pass Accuracy: 76 Short Pass Speed: 73 Long Pass Accuracy: 74 Long Pass Speed: 77 Shot Accuracy: 60 Shot Power: 78 Shot Technique: 60 Free Kick Accuracy: 61 Curling: 59 Header: 69 Jump: 71 Technique: 77 Aggression: 66 Mentality: 80 Goalkeeper Skills: 50 Team Work: 78 Injury Tolerance: B Condition: 5 Weak Foot Accuracy: 5 Weak Foot Frequency: 5 Consistency: 6 Growth type: Standard/Lasting CARDS: S07 - Man Marking S08 - Slide Tackle SPECIAL ABILITIES: Side - Marking - Sliding Attack/Defence Awareness Card: Defence Minded Info: After his family moved to Differdange, in the Minett region, in search of better job and economic opportunities, he joined the local club, Red Boys Differdange, at the age of 14. He was already playing for the first team by 16. In 1966, he left Differdange and turned professional with Olympique Lyonnais. With Lyon, he won the Coupe de France in 1967. In 1969, he moved to Belgium, where he won the Belgian league title with Standard Liège in 1970. He subsequently played for Thor Waterschei and Sporting Charleroi until 1973. Afterward, he returned to his hometown club, Red Boys Differdange, where he finished his playing career in 1975. Spoiler: show - Dodrun dierft awer och sécher den Erwin Kuffer, säi Kolleeg aus der Nationalequipe (18 Selektiounen am Total), mat dru schold gewiescht sinn, deen als rietsen Ausseverteideger dem Ady stéits an de Féiss war. Déi zwee hunn zwar, wéi dat sech fir zwee Lëtzebuerger Jongen an deem Kontext gehéiert, net an d’Hoer kritt, obschonn ganz vill um Spill stoung. Si hu fair géintenee gespillt, sech „Schëller géint Schëller“ ëm de Ball gestridden an dobäi net wéi haut un den Tricote gerappt a gezunn, mä sech doriwwer eraus awer näischt geschenkt. "Esou huet eis den Erwin nach virun e puer Deeg eng flott Anekdot erzielt, an zwar déi, wou den Ady him eemol fortgelaf war an hien en eben hätt „tessele“ missen. Wéi den Arbitter hien do offiziell verwarne wollt, huet den Ady d’Saach beschwichtegt an deen Onparteischen dovun ofbruecht." Spoiler: show Quote: Norway vs Luxembourg 1965 “Nicht besser erging es den Norwegern, die nach einem gescheiterten Alleingang von Nilsen und einem von Kuffer vor Kristoffersen und Berg vereitelten Angriff in der 43. Minute durch Sjöberg ein auf hohe Flanke von rechts erzieltes Tor ebenfalls abschreiben mußten, da der norwegische Mittelstürmer genau wie Kohn in Abseitsstellung gesehen wurde.” “Reiland und Jeitz, ja sogar Brenner und Kuffer, konnten in dieser Zeitspanne das taktisch richtige Angriffsspiel unserer Vertreter unterstützen, doch sollten die gegen die reichlich nervös gewordenen Norweger erspielten Vorteile nicht zum verdienten Erfolg führen.” “In der 67. Minute startete Johansen zu einem Flankenlauf, gab hoch in den Strafraum hinein, wo Berg mit dem Kopf zu Sjöberg deviierte und dieser zwischen Kuffer und Hoffstetter hindurch in Stendebachs linke Ecke setzte (3—2.) (3—2.) Unsere unsicher gewordene Verteidigung, in der aulfallenderweise nur Kuffer gänzlich standhielt, sowie unser etwas stellungsschwache Schlußmann hatten den Gegnern diese Aufgabe allerdings etwas erleichtert.” Quote: Luxembourg vs Yugoslavia 1965 “Im Gegensatz zu Kuffer, der von Spieleifer überschäumt und der, sich ständig steigernd, zu einer der Hauptfiguren unserer Elf wurde.” Quote: Netherlands B vs Luxembourg 1965 “Wir erholen uns etwas, und Kuffer erlaubt sich sogar den Luxus, den sehr populären Keizer zu umdribbeln.” “Der Reihe nach angeln sich Kuffer, Brosius, Hoffstetter und Ewen das Leder vor den wirklich ehrgeizigen Bataven.” “Schmitt muß sich noch in einen perfiden Strafstroß von Keizer stürzen ehe Kuffer, der immer stärker wird, seinen gegnerischen Außen abblitzt.” “Ewen ergänzte den Verteidigungsring vorteilhaft durch umsichtiges Eingreigen und sicheres Einfühlen, und der energische Kuffer war immer dort anzutreffen, wo die Gefahr am größten war.” Quote: France vs Luxembourg 1965 “10. Minute: Biewers lenkt zu seicht an Hoffstetter zurück, Herbet spritzt dazwischen und kann trotz Bedrängnis durch Konter in den Strafraum flanken wo Kuffer das Leder erneut m die Füße von Herbet köpft; dieser hebt ein zweites Mal vor das Luxemburger Tor, Bonnei köpft Nico Schmitt das Leder durch die Fänoe Fänoe und der parat stehende Combin braucht nur einzudrücken.” “Das erste Tor, die zwischen dem zu strikt auf Mannbewachung eingestellten Kuffer und dem auf Raumdeckung eingestellten Brosius klaffende Lücke, das eingangs unsichere Spiel von Torwart Schmitt und schließlich die zu betonte Abschirmstellung von Louis Pilot lieferten dem Gastgeber ein zu großes Maß an Angriffsimpulsen u. mußten notgedrungen in puncto Torrückstand ins Auge fallen.” Quote: Luxembourg vs Italy B 1966 “Obschon z. B. Kuffer dem zwar kotierten Barison gegenüber keine Hemmungen hatte, Brosius höher stieg als D’Amato, D’Amato, Hoffstetter sich nur zum Schluß abhängen ließ u. Jeitz wie ein alter Routinier antizipierte.” Quote: Luxembourg vs Belgium B 1966 “KUFFER: Kämpferisch wie immer, etwas störrisch in seinem Bestreben, selbst den Ball zu führen, statt ihn schnell abzuspielen.” Quote: Poland vs Luxembourg 1966 “In der 60. Minute hatte er allerdings Glück, als Schneider gefährlich und ungenau zurücklenkte, Kuffer aber den Fehler des Unionisten ausmerzte.” “Da zudem Konter nur sporadisch solide genug stand und Kuffer viel Mühe hatte mit der aus der gegnerischen Läuferreihe unheimlich aufrückenden Übermacht, mußte es doch Umschläge im Luxemburger Tor geben.” Quote: Belgium B vs Luxembourg 1966 “Kuffer hatte einen sehr schweren Stand gegen Segers und den nachdrängenden Bohez, so daß er gegen Schluß auch immer mehr von der Bildfläche verschwand.” Quote: Luxembourg vs France 1966 “Kuffer, Hoffmann, Leonard und Schmit die besten Elemente unserer Mannschaft, deren Gesamtleistung unbedingt ein Gleichspiel verdient hatte.” “Obschon es nicht Aufgabe dieser einleitenden Worte sein sollte, ein Urteil vorweg zu nehmen, konnten wir nicht umhin, diese Faktoren gleich festzuhalten, denn diesmal mußte die Anerkennung wirklich gleich in den ersten Sätzen ausgedrückt werden. Die Kuffer, Hoffmann, Schmit und Cie haben sie nämlich aufrichtig verdient.” “Nicht im geringsten, denn nach einer von Kuffer geklärten Aktion von Lech und Revelli und einem von Stendebach erhechteten Pfostenabpraller von Revelli hat es unser Torwart während einer guten Viertelstunde nur mit zwei zahmen französischen Versuchen zu tun.” “Ein zweiter Freistoß von Kirchens wird von der französischen Mauer in Ecke abgedreht und ein erstes Auf rücken von Kuffer wird in Straufraumhöhe gestoppt.” “39’: Nach einem Dreieckspiel mit Lech schießt Robuschi auf das Luxemburger Tor, das Leder wird von unserer Verteidigung abgewehrt, Hoffstetter lenkt aber unglücklicherweise in die Füße von Revelli, der trotz eines Rutschers von Kuffer aus 0-2 stellen kann.” “Stendebach hat in der 53 Minute lediglich einen .-Roller von Bonnei zu berechnen, dann verlegt sich die Gefahr vor das Gehäuse von Carnus, wo binnen einer Minute (54.) ein Weitschuß von Leonard vom französischen Schlußmann abgefangen wird, ein Direktschuß von Kirchens am Kasten vorbei streicht und eine Kombination von Kuffer/Hoffmann/Leonard zunichte gemacht wird, da sich Unions Mittelstürmer im entscheidenden Moment das Leder zu weit vorlegte.” “Hier dürfte sich das Trainingslager im I. N. S. bezahlt gemacht und die neuen Richtlinien ihre Früchte getragen haben. Besonders fiel es auf bei Kuffer, den wir als den besten Spieler am Platze bezeichnen möchten. Er zeigte für einmal das, was wir in letzter Zeit immer so sehr vermißt hatten: er spielte zu jeder Zeit mit, schaltete sich gekonnt in die Angriffsaktionen ein und schlug nicht selten brauchbare Flanken vor das gegnerische Tor, ohne jedoch seine Dekkungsaufgabe zu vernachlässigen. Das war wahrhaftig eine Verteidigerleistung von internationalem Format! Auf der linken Seite hätten wir uns auch einen solchen Mann gewünscht, doch wirkte Hoffstetter etwas zu zögernd bei seinen Interventiönen und zeigte kaum Lust zu offensivem Spiel.” “Das „Facchetti-Vorgehen“ von R. V. Kuffer (dem besten Mann am Platze) ließ allenfalls darauf schließen, daß man endlich! gewillt ist, neue Pfade zu gehen.” Quote: West Germany B vs Luxembourg 1967 “Bereits eine Minute später ist Heynckes auf halb rechts allein durchgebrannt, als dann im letzten Moment Kuffer ihn zu stören versucht, setzt er zum Torschuß an, der Ball verfehlt jedoch gänzlich seine Richtung und landet bei der linken Eckfahne.” “Die luxemburgische Elf hatte ihre besten Leute in Kuffer, Pilot, Ewen, Stendebach und Leonard.” Quote: Luxembourg vs Poland 1967 “Der Ex- Differdinger Erwin Kuffer, der ein modernes Verteidigerspiel mit offensiven Einlagen von internationalem Zuschnitt vorlegte und zudem im Zweikampf schwer zu bezwingen war, verdient in diesem Mannschaftsteil besonders hervorgehoben zu werden.” Quote: Luxembourg vs Netherlands 1968 “Nach diesem Treffer erzwingt Dublin eine Ecke, der Kuffer gleich eine weitere folgen läßt.” “Fast alle Angriffe laufen über den linken Flügel, wo Moulijn von Kuffer bis jetzt noch nicht zu bremsen ist. Dann eine Prachtparade von Hoffmann René, der eine wahre Rakete von Van der Kuijlen unschädlich macht. Kuffer und Konter liegen einen Moment verletzt am Boden, können jedoch bald weitermachen. Eine weite Flanke von Swart gibt Kuffer in Ecke. Nach 20 Minuten großer Domination der Holländer, hat Luxemburg sich sehr gut verteidigt und beginnt jetzt offensiver zu werden.” Quote: Luxembourg vs Mexico 1969 “Dann gab es noch einmal Gefahr für die Mexikaner nach einem von Kuffer getretenen Freistoß, aber 2 Minuten vor Spielende mußte Stendebach sein ganzes Können aufbieten, um einen gefährlichen Schrägschuß von Padilla unschädlich zu machen.” Quote: Poland vs Luxembourg 1969 “Schade, denn dies hätte das wichtige Führungstor sein können, das dann postwendend auf der Gegenseite fiel: Brychczy erlief sich in der 9. Minute einen weiten Abschlag, kurvte an Kuffer vorbei und bediente den aufgerückten Wilczec, dessen Maßflanke auf den Kopf von Lubanski kam und R. Hoffmann war geschlagen (1-0).” “Trotz dieser kalten Dusche konnte unser Aufgebot das Spiel vorerst weiterhin offen halten, ja die Abwehrreihe wagte sich sogar sehr weit nach vorne und versuchte das Mittelfeld durch die ~patentierte“ Abseitsfalle früherer Zeiten zu kontrollieren. Dieses Unterfangen schien sogar zu gelingen, denn in der 10. und 14. Minute erspielten sich die Jeitz, Konter, Kuffer und Philipp klare Vorteile, doch blieb Leonard beim Abschluß zweimal erfolglos. Einen Freistoß von Kuffer konnte unser Mittelstürmer nicht verwerten und ein Zuspiel von Philipp beendete der Metzer mit einem gefährlichen Aufsetzer, der jedoch vom ausgezeichneten polnischen Schlußmann gemeistert wurde.” “Kuffer und Konter versuchten nochmals, das Getriebe der roten Löwen anzukurbeln, doch wußten sich die Polen ebenso schnell in der Verteidigung zu regruppieren, als sie es bei ihren kollektiven Angriffen taten.” “Zum 7-1 bedurfte es allerdings der Hilfe von Erwin Kuffer, der im Anschluß an einen Pfostenschuß von Wilczec in im Strafraum lauernden Willim ohne größere Ursache rücklings regelwidrig anging und hiermit leichtsinnigerweise einen Elfmeter verursachte.” “Außen hatten die Kuffer und Konter ob des Dreimannsturms der Gastgeber zwar mitunter etwas Spielraum, ließen sich aber durch den ständigen Stellungswechsel des polnischen Angriffstrios zu sehr irre führen und begingen auch manche schwerwiegende Fehler.” Quote: Bulgaria vs Luxembourg 1969 “Über N. Hoffmann und A. Schmit (denen später die aufrückenden J. Hoffmann und E. Kuffer) kräftig unter die Arme griffen, bauten unsere Vertreter um die halbe Stunde eine Reihe gut aussehender Gegenzüge auf, doch blieb einerseits die entscheidende Vorlage zu ungenau und anderseits standen Penev und Simeonov im Wege.” Quote: Luxembourg vs Poland 1969 “1. Halbzeit plötzlich nur noch vorfanden. War es der Elfmeter, den der spanische Schiedsrichter beim Stande von 1.1 etwas voreilig gegen unsere Mannschaft gab, der so arg an der Moral mehrerer Spieler rüttelte? Wenn Kuffer im Strafraum gegen Gadocha foul gespielt hatte, was von der Tribüne nicht klar zu erkennen war, so muß dieser Strafstoß doch als recht harte Entscheidung angesehen werden, der schließlich den Polen etwas billigerweise die Führung verschaffte, da Jarosik sich trotz lautstarker Publikumsproteste bei der Ausführung nicht beirren ließ.” “54. Minute: 1:2. Kuffer, im Kampf uni den Ball mit Gadocha) drängt seinen Gegenspieler etwas ab. .. und der Schiedsrichter gibt Elfmeter! Jarosik verwandelt sicher, trotzdem Hoffmann R. die richtige Ecke erahnt hatte. 55. Minute: Philipp ersetzt Zangerlé.” Quote: Luxembourg vs Bulgaria 1969 “Kuffer und Leszcynski zeigten ebenfalls eine solide Leistung, wurden allerdings von ihren beiden Kameraden überschattet.” “Eine weitere gute Gelegenheit, frühzeitig den Führungstreffer zu erzielen, bot sich den Bulgaren in der 7. Minute, als unsere Verteidigung an Abseitsstellung glaubte, Yakimov dem Ball nachsetzte, den zurückeilenden Kuffer kurz ausspielte, doch mit seinem Schuß in die kurze Ecke nur den Pfosten traf, von wo der Ball ins Aus sprang.” “Eine Minute später kam Dublin etwas zu spät, als Simeonov einen Freistoß, von Kuffer getreten, nicht abfangen konnte und erst im Nachgreifen in Ballbesitz kam.” Quote: Luxembourg vs Czechoslovakia 1970 “durch Kuffer (übrigens nicht der einzige des. Spiels) wird von Adamec knapp über den Balken geschossen.” “Durch ein schlechtes Abspiel von Kuffer bekommt. Slocha freie Bahn, den Bombenschuß leitet R. Hoffmann in Ekke.” Quote: Luxembourg vs Yugoslavia 1970 “Von Dzajic, der als einer der besten Linksaußen Europas gilt, ging außer einigen Sondereinlagen zu Beginn des Spiels nur wenig Wirkung aus. Das war das Verdienst von Erwin Kuffer, der mit seiner kompromißlosen Art dem Jugoslawen bald die Spiellust verdorben hatte. Es dürfte das bisher beste Länderspiel des Ex-Differdingers gewesen sein. Nur schade daß er nach etwa einer Stunde Spielzeit verletzt ausscheiden mußte.” “Dann wartete Künstler Dzajic mit einer Show auf, die wirklich begeistern konnte, aber auch nicht zum Ziel führte. Kuffer sah aber gar nicht schlecht gegen diesen Klassespieler aus und hatte sich mit einigen ungekünstelten Interventionen Respekt verschafft. Zwar gab es durch den streng ahndenden. Schiedsrichter manchen Freistoß, doch die Gefahr war gebannt, und. die meist zu nahe ans Tor getretenen Freistöße wurden eine Beute des sicher zupackenden R. Hoffmann. \ Den ersten Gegenstoß unserer Vertretung notierten wir in der 9. Minute, als Pilot und Kuffer mit nach vorne stießen und zeigten, wie man Leonard richtig einsetzen soll.” “In der 28. Minute hatte Dzajic eine große Möglichkeit, als er . Kuffer für einmal versetzt hatte und allein vor R. Hoffmann auftauchte. Sein Schuß ins lange Eck ging nur um Zentimeter vorbei.” Quote: Luxembourg vs East Germany 1970 “Im Luxemburger Aufgebot konnte keiner der Akteure besonders bestechen, da sie die dauernden Positionswechsel des Gegners schlecht verdauten und man so nur Jeitz und Pilot (mit einigen Abstrichen) sowie Kuffer zitieren sann.” “Kuffer konnte seinen direkten Gegenspieler noch am entscheidensten stören, während Flenghi und Hoffmann J. große Schwierigkeiten empfanden.” “Erwin Kuffer : Kämpferisch auf:der Höhe. Lieferte eine sehr gute erste Halbzeit. Nach dem Dreh hatte.er es desöfteren mit zwei Gegnern zu tun. Ver-+ blaßte zum Schluß gegen den überragenden . Vogel. W” |
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